Servamp Band 1 – Review

512gOmi610LDa bald die Anime-Adaption zur Mangareihe „Servamp“ vor der Tür steht, wollten wir uns den ersten Band der Mangareihe vorknöpfen und nachschauen, was genau hinter Namen Servamp steckt.

Von so einigen Meinungen und Kritiken, die ich vorher mal zur Mangareihe gehört habe, bekomme ich so langsam das Gefühl, dass das Interesse zu Servamp sich strickt in zwei Richtungen aufteilt: Die einen finden es langweilig und die anderen sind die größten Fans aller Zeiten und haben nur auf die Adaption des Animes gewartet.

In Servamp, welches von Strike Tanaka gezeichnet und von Tokyopop 6,95€ pro Band angeboten wird, landen wir, wie der Name es schon deuten lässt, in eine Welt hinein, worin die Menschen unbewusst mit Vampire zusammenleben.

Auch unser Protagonist Mahiru wusste von der Existenz der Vampire nicht, bis er durch Zufall eines Tages eine schwarze Katze mit nach Hause nahm. Dieser enthüllt sich am nächsten Tag als eines der Urvampire, nämlich der Vampir der Trägheit namens „Sleepy Ash“. Sein Name ist Programm, so macht er kaum was und möchte seine Tätigkeiten bis aus wenigste reduzieren. Vor der Glotze mit einer Chipstüte zu sitzen, ist für ihn ein Traum, was dem sonst etwas pingeligem und sofort Alles-Macher Mahiro mal so gar nicht passt… Unterschiedlicher könne die Zwei wohl nicht sein.

Und ob Mahiro nicht genug Probleme dank seinem neuen Gast hätte, muss er sogar mit ihm einen Vertrag eingehen, wodurch der normale Vampir zu einem Servamp wird: Ein Vampir, der seinem Meister durch ein Vertrag verbunden ist, und nun all die Befehle gehorchen muss, die ihm, in diesem Falle von Mahiro, beauftragt werden. Und das Ganze passiert nur, weil unbekannter Vampir auftaucht, der Sleepy Ash´s Bruder sein soll und nun Rache ausüben will, weil ihn halt keiner kennt.

Und damit sind wird am Ende des ersten Bandes angelangt, wo ich nicht wirklich viel gelacht oder eifrig mitgefiebert hatte. Das Einzige, was ich mir nur gefragt habe, ist, wie die anderen Geschwister vom faulen Vampir so sind und wie oft sie im kommenden Geschehen auftreten werden.

Wenn ich mir die Frage stelle zur welcher Hälfte ich mich platzieren würde, dann tendiere ich mehr zu der „Ist langweilig“-Hälfte, da mich das Ganze nicht wirklich überzeugt hat. Ich konnte es ohne Probleme durchlesen, aber gefesselt hat das mich nicht.

Trotzdem wird Band 2 gekauft, um zu wissen, ob meine Meinung Richtung der anderen Hälfte (Mega-Fan) gehen wird, oder doch bei der jetzigen Situation bleibt.

Zu Toykopops Arbeit der Übersetzung braucht man kaum was zu sagen, passt sehr nett rein und hat kaum Fehler beim Übersetzen.

Momentan ist der siebte Band der Mangareihe in Deutschland draußen und auch in Japan ist bis jetzt kein Ende im Sicht. Vielleicht wird ja die Anime-Adaption überraschend besser, ich bin gespannt.

 

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