Review: God Eater Vol. 1 -3 I Blu-ray

Vorab:

Ufotable, ein japanisches Animationsstudio mit Sitz in Nakano und bekannt für ihre Werke wie die Fate-Reihe oder mit den Tales ,,…” Anime(s), wollte nun erneut wissen, ob ihre OVA God Eater Prologue, basierend aus der God Eater Spielreihe, wirklich als komplette Animeserie fruchten kann oder ob sie sich lieber mit kleinen Frequenzen beruhen sollen.

Die Animeserie namens God Eater sollte letztendlich nicht nur zu einem Anime werden, der eine recht ungewöhnliche Erstaustrahlung der einzelnen Folgen hatte, sondern eine gespaltene Meinung bei den Fans zurückgelassen hat. Mit seinen 13 Folgen startete der Anime am 12. Juli 2015 auf den japanischen Sendern Tokyo MX, SUN, KBS, BS11 und etc. und endete erst mit seiner letzten Folge am 26. März 2016.

Einige Monate danach, genauer gesagt am 30. August 2016, erschien in Deutschland das erste Volume zum Anime, welches von KSM Anime lizenziert wurde. So möchte ich mit dieser Review nicht nur den Blick auf das erste Volume werfen, sondern auf den gesamten Anime. Mit freundlicher Unterstützung von KSM Anime werden wir uns anschauen wieso God Eater ein Anime ist, der trotz seiner Schattenseiten zu einem Anime geworden ist den man sich auf jeden Fall mal anschauen sollte.

Story:

Wir befinden uns im Jahr 2071. Eine Jahreszahl, die für uns noch im ersten Moment in weiter Zukunft zu sein scheint, aber dafür doch nah genug ist, dass wir uns kaum vorstellen können wie die uns sonst so bekannte Welt gar nicht mehr existieren würde. Die Menschheit ist fast ausgerottet und selbst die übergeblieben Menschen müssen weiterhin um ihr Leben kämpfen, egal ob der Feind die eigene Spezies selbst ist oder die mysteriösen Aragami(s) sind.

Aragami, eine Lebensform die Anfang der 2050er Jahren von drei Forschern zuvor noch als ,,Oracle Zellen” geforscht wurden und später zu einer Lebensform wurde, die nur noch unkontrollierbar ist, wodurch es sich in rasanter Art und Weise auf der gesamten Erde ausbreitete, indem es organische Materialien verzehrt. Innerhalb von kürzester Zeit haben diese Aragami es geschafft die gesamte Erde auf dem Kopf zu Stellen, wodurch fast nichts mehr übrig blieb.

Nun sollen zwanzig Jahre später die sogenannten ,,God Eatergodgif4die letzte Hoffnung der Überlebenden sein. God Eater sind Menschen, die durch ihre Waffen, den ,,God Arcs“, dafür bestimmt sind die Aragami zu töten. God Arcs sind die einzigen Waffen die eine Wirkung gegen die Aragami zeigen, da diese eine Verbindung mit den Oracle Zellen besitzen, wodurch es nur eine Handvoll von Menschen bestimmt ist solch eine Waffe zu benutzen. Unter diesen Menschen gehört auch der Junge Lenta Utsugi – der Protagonist dieser Geschichte, der zu einem Kämpfer werden möchte, damit er alle Aragami vernichten kann um noch die restlich verbliebenen Menschen beschützen zu können.

Meine Eindrücke:

God Eater gehörte zu den Anime-Adaptionen aus dem Jahr 2015, die gerade von den Gamer Freunden am meisten erwartet worden ist und als mitgeteilt wurde, dass ufotable für die Adaption verantwortlich, wurde diese Freude noch größer. Aber nach der Ausstrahlung der ersten Folgen wurden vielen klar, dass die Vorfreude bekanntlich doch die schönste Freude ist.


Der Anime besitzt seine guten Punkte, hat aber leider genau soviel negative Punkte. God Eater wird dadurch zu einem Anime, den man sich gerne mal anschauen kann, aber keine Tendenzen zu einem Meisterwerk zeigt.

godgifDas liegt einmal, oder vielleicht auch gerade, an der Story. In God Eater landen wir erneut in einer Welt hinein, worin die Menschheit durch unbekannte Wesen oder eher gesagt ,,Nicht-Menschlichen” Wesen fast komplett ausgerottet ist. In dieser nun hoffnungslosen Welt gibt es eine Gruppierung, die gegen den Feind kämpfen und einen Sonderstatus haben, weil sie die Fähigkeit dazu besitzen. Und genau in dieser Gruppierung gibt es eine Person, die, egal was komme, alles dafür tun würde um diesen Feind zu töten. God Eater gleicht letztendlich einer 0815 Story an, die schon oft erzählt worden ist. Damit genau solch eine Story sich von den anderen abgrenzen kann, muss es einmal markante Charaktere besitzen, einprägende Momente präsentieren und tiefgründige Szenen vorlegen, die die Zuschauer am besten noch zum Heulen oder zum Schocken bringen. Während der Anime eine Anzahl von individuellen Charakteren besitzt, werden diese letztendlich nur oberflächlich vorgestellt. Einige Charaktere sind bestimmt den God Eater-Spielern bekannt, aber das heißt noch lange nicht, dass sie sich der Story einer Serie einfügen können. Letztendlich erfährt der Zuschauer, manchmal stückweise und gerade am Ende hin immer mehr über die genaue Entstehung der Aragami und deren Folgen, gerade beim Forscherteam. Aber alleine das reichte zusammen mit den Kampfszenen nicht aus eine individuelle Geschichte zu erzählen, wodurch vieles abgespeckt wirkt.

Der Anime konnte sich wirklich mit dem Meteor Light Arc, der letzte Arc aus der Serie, worin die Folgen 10 bis 13 enthalten ist, mit der Story noch retten. Ich weiß nicht, ob es dem Serienstab auch aufgefallen ist, dass die Story etwas flach war oder ob es Probleme bei der Animation gab, aber die letzten vier Folgen wurden einige Monate nach der Ausstrahlung der neunten Folge erst veröffentlicht. Zuvor gab es einige wöchentliche Verschiebungen in den ersten neun Folgen, da der Stab meinte, dass das momentane Ergebnis Probleme aufweise. Während dieser Zeit wurden Specialfolgen veröffentlicht, die ihr übrigens in den einzelnen Volumes von KSM Anime als Bonus-Folgen sehen könnt.

Gerade die 10. Folge ist meine allerliebste Folge aus dem gesamten Anime, die an sich nicht viel zur Hauptstory erzählt, aber dafür über die Vergangenheit von Lenka Utsugi. In dieser Folge lernen wir nicht nur zu verstehen wieso Lenka so handelt, sondern fühlen mit ihm … sehr… feels over feels.


Und kommen wir zum nächsten Punk: Lenka Utsugi – Der Held.

godgif1Gerade am Anfang dachte ich, dass Lenka denselben typischen Weg einnehmen wird wie Eren Jäger aus Attack on Titan oder Yūichirō Hyakuya aus Owari no Seraph, aber dies sollte nicht der Fall sein. Lenka zeigte noch beginnend eine Seite von sich, worin er versuchte als unerfahrener Kämpfer vieles schnell zu erreichen. Aber der Unterschied hierbei ist, dass Lenka begreift, dass Logik und Vernunft ebenfalls Bestandteile eines sicheren Sieges sind. Er fängt an bewusster zu handeln und nimmt auch seine Umgebung genauer wahr, wodurch nicht Lenka zu einer Person wird, die ständig Unterstützung von den anderen braucht, sondern diese auch gibt. Dieser Wechsel ist untypisch, aber nicht fatal, sondern fördernd. Auch sollte bemerkt werden, dass Lenka zu den originalen Charakteren aus dem Anime gehören, sprich Lenka tauchte vor dem Anime in keinem God Eater Spiel auf. Sein Gegenstück ist der Spielcharakter Silva Orcride. Beide sind Protagonisten und haben dieselben Ziele, handeln aber unterschiedlich. Da Lenka ein neuer Charakter ist, vermittelt dies indirekt das Gefühl eines neuen Spieles wider. Der Zuschauer (oder der Spieler) lernt mit dem Protagonisten Schritt für Schritt die Story kennen und verbessert sich stetig durch seine eigenen Fehler, wodurch es am Ende zu einer gepowerteten Figur wird.


godgif2Mit der Animation möchte ich den Kreis der Gründe abschließen. Dieser muss unbedingt erwähnt werden, weil es ein wichtiges Pro-Argument für den Anime ist. Wie ich es schon zuvor erwähnt hatte, übernahm die Anime-Adaption das Studio ufotable, die schon zuvor die Opening Sequenzen zu den Spielen God Eater und God Eater 2 – Rage Burst animiert hatten. Die Animation kann für einige ungewöhnlich wirken, aber seien wir doch mal ehrlich die ist doch mehr als geil!? Die Animation ist etwas glossy (klingt für mich passender als glänzend) und ist nicht in 2D. Und genau das Thema 2D ist bei vielen Zuschauern umstritten. Da viele Anime(s) einfach in 2D sind, haben wir uns daran gewöhnt diese uns so anzuschauen. Aber in der letzten Zeit tauchen immer mehr Anime(s) auf wie Ajin – Demi-Human, Knights of Sidonia und nun God Eater auf, die in 3D sind. Mit Hilfe von CGI möchte man Charaktere erschaffen, die sich der Realität annähern. Ein weiter Faktor für 3D ist der geringere Zeitaufwand und die Kostenreduzierung, obwohl bemerkt werden soll, dass ufotable gerne viel für ihre Animation ausgibt. Für viele ist dies ein Kritikpunkt, aber ich persönlich finde diesen Stil sehr passend in diesem Anime.

Bild & Ton:

Erneut muss ich mit Erleichterung keine negativen Punkte aufzählen. In allen drei Volumes wurde mir dieselbe Bild- & Tonqualität angeboten, die sehr gut war. Da gerade die Animation eines der stärkeren Argumente dafür ist diesen Anime zu schauen, wäre es fatal gewesen, wenn die Bildqualität Fehler aufweisen würde. Ebenfalls sind die meisten Szenen eher ,,dunkel” gehalten, wodurch der Schwarzwert optimal angepasst werden muss, sonst stört das Gesamtergebnis. Jedoch bietet KSM Anime seinen Fans eine gute Schärfe und ein passendes Kontrastverhältnis beim Bild an.

Der Ton ist erneut in der deutschen Vertonung in 5.1, was selbstverständlich einen tollen Raumklang liefert. Die original japanische Vertonung ist leider nur in 2.0. Dies stört einem nicht, ist aber etwas Schade.

Synchronisation:

Für die deutsche Synchronisation des Animes war die Synchronfirma G&G Studios aus Kaarst verantwortlich, die schon zuvor an Full Metal Alchemist: Brotherhood, Girls & Panzer oder No Game No Life gearbeitet hatten. Übrigens übernahm Birte Baumgardt in den ersten fünf Folgen das Dialogbuch. Danach wurde diese Aufgabe bis zur letzten Folge von Jörn Friese getätigt, der ebenfalls für die Dialogregie beauftragt wurde.

Nachdem ich mit der deutschen Synchronisation von Akatsuki no Yona, ich berichtete, in manchen Stellen unzufrieden war, kann ich im Großen und Ganzen sagen, dass mir die Synchronisation zu God Eater gefallen hat. Man merkt wohl, dass die Synchronfirma ihre Erfahrungen im Laufe der Zeit gesammelt haben, wenn es um die Synchronisation von Anime(s) geht.

Ich bin nicht gerade zu 100% überzeugt, (aber zu 69%), jedoch vertreten die deutschen Sprecher ihre jeweiligen Rollen angemessen, wodurch der Anime auf Deutsch ohne ständiges Gejammer angeguckt werden kann. Auch wurden die Nebencharaktere stimmig nachgesprochen – ein Punkt, welches ruhig erwähnt werden kann, da ja letztendlich das Gesamtergebnis zählt und nicht die Präsenz der einzelnen Hauptcharaktere.

Die Sprecherliste besteht aus:

  • Daniela Bette-Koch als Aisha Gauche
  • Birte Baumgardt als Alisa Ilyinichna Amiella
  • Jochen Langner als Daigo Oguruma
  • Jennifer Weiß als Hibari Takeda
  • Jaron Löwenberg  als Johannes von Schicksal
  • Felix Mayer als Kouta Fujiki
  • Konrad Bösherz als Lenka Utsugi
    • (Gefiel mir besonders. Nur schade, dass manchmal nicht leidenschaftlich geschrien wurde)
  • Tabea Hilbert als Licca Kusunoki
  • Björn Schalla als Lindow Amamiya
    • (Ich mochte diese Stimme. War nicht wie beim Lindow aus der japanischen Verfassung, hatte aber was.)
  • Stephan Schleberger als Paylor Sakaki
  • Betül Jülide Gülgec als Sakuya Tachibana
  • Arne Obermeyer als Souma Schicksal
  • Gabriele Wienand als Tsubaki Amamiya
    • (Hat mir am wenigsten gefallen :/)
  • Markus Haase als Brendan Bardell aus Folge 01, 07, 08
  • David Turba als Eric der Vogelweid aus Folge 01, 02
    • (David Turba – tolle Arbeit! Schade, dass man Eric nur in zwei Folgen hören konnte.)
  •  Rieke Werner als Kanon Daiba aus Folge 01, 07, 08
  • Susanne Reuter als Nachrichtensprecherin aus Folge 01
  • Demet Fey als Operatorin aus Folge 01
  • Louis Friedemann als Thiele Tatsumi Oomori
 

Verpackung & Extras:

Wie es bei dem deutschen Publisher KSM Anime meistens so ist, könnt ihr beim ersten Volume erneut ein Sammelschuber finden, worin Platz für alle Volumes, in diesem Falle drei Stück, angeboten wird. So bestehen auch alle drei Volumes aus einer Amaray Hülle, die jeweils mit einer Disk versehen sind.

In der ersten Disk, sprich im ersten Volume, wurden die ersten fünf Folgen beigelegt, wobei als Extra zwei Bonus-Folgen, sowie auch einen Booklet, den Opening und Ending-Song, Trailers und eine Bildergalerie enthalten sind. Das Prinzip der Extras könnt ihr auch im zweiten und dritten Volume wiederfinden, wobei kein weiteres Booklet mehr vorhanden ist. Was mir besonders an den Extras gefallen hat, waren die Bonus-Folgen. In diesen Folgen konnte man hinter den Kulissen von den Anime Got Eater schauen – wie sie produziert wurde und welche Schritte bei solch einer Arbeit beachtet werden müssen. So kriegen wir zum Besipiel Einblicke zur Animation oder zur Komposition und dürfen uns im dritten Volumes Interviews anschauen. Da ich gerade ein Fan von solchen Informationen bin, war ich sehr überrascht und selbstverständlich erfreut diese Videos sehen zu können.

Übrigens mochte ich die Qualität vom Sammelschuber. Es ist robust und auf dem Cover ist das bekannte Key Visual zum Anime zu sehen. Der Sammelschuber haute mich vom Optischen nicht so sehr um, aber wenigstens stimmt die Qualität und das zählt. Was ich noch erwähnen wollte, ist, dass ich die Menüführung sehr interessant fand, da am Anfang zusammengeschnittene Frequenzen aus der Opening Animation gezeigt werden bis man zur Menüführung generell ankommt, die an sich auch sehr ansprechend aussieht.

(Video folgt)

Fazit:

Und schon sind wir am Ende angelangt. Letztendlich ist es jedem selbst überlassen, ob ihr diesem Anime eine Chance godgif3geben wollt oder nicht. Obwohl die Story an sich nichts besonderes ist, bekam ich trotzdem den Drang mir den Anime weiter anzuschauen, da es vereinzelt bemerkenswerte Momente gab. Für alle die gerne Attack on Titan oder Owari no Seraph mögen, sollten sich ruhig trauen. Dabei könnt ihr euch den Anime gerne mit deutscher Synchronisation anschauen, die größtenteils gut umgesetzt worden ist. Ansonsten bietet KSM Anime eine hervorragende Bild- & Tonqualität an und packte dazu nette Extras mit ein.

God Eater wird wohl für die meisten nicht auf der Top-10 Liste stehen, aber es bleibt sich seinem Genre treu. Mit der auffallenden Animation und dem Fanservice, (ein Punkt, was eigentlich nicht sein musste im Anime) wird dem Auge auch noch dazu etwas angeboten. Mich selbst hat es dazu verleitet mit der Spielreihe anzufangen, obwohl ich nicht gerade eine Zockerin bin. Am 5. Dezember 2016 erscheint das letzte Volume auf dem deutschen Markt und schließt damit die gesamte Geschichte ab.


gdNeugierig geworden?

Vielen Dank an KSM ANIME für die freundliche Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

©2016 KSM Anime
© 2015/16 ufotable God Eater

Produktdetails zum 1. Volume:

  • Regisseur: Takayuki Hirao
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Japanisch (DTS-HD Master Audio 2.0), Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 – 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM Anime
  • Erscheinungstermin: 30. August 2016
  • Produktionsjahr: 2015
  • Spieldauer: 120 Minuten

Produktdetails zum 2. Volume:

  • God Eater - Vol. 2/Episode 6 - 9 [Blu-ray]Regisseur: Takayuki Hirao
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Japanisch (DTS-HD 2.0), Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2016
  • Produktionsjahr: 2015
  • Spieldauer: 95 Minuten

Produktdetails zum 3. Volume:

  • God Eater - Vol. 3/Episode 10 - 13 [Blu-ray]Regisseur: Takayuki Hirao
  • Sprache: Japanisch (DTS-HD 2.0), Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 – 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 5. Dezember 2016
  • Produktionsjahr: 2015
  • Spieldauer: 91 Minuten

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