Psychic Detective Yakumo Band 1 und 2 – Review

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In der Mangareihe „Psychic Detective Yakumo“ tauchen wir in eine düstere Welt hinein, worin der Student Yakumo Saito eine ungewollte Gabe besitzt: Mit seinem linken roten Auge kann er die Seelen der Verstorbenen sehen. Diese Gabe nutzt er aus, indem er sich zur Aufgabe gemacht hat, die besessenen Menschen von den Seelen der Verstorbenen zu befreien und diese Seelen ihren eigenen Seelenfrieden zu geben.

So werden wir direkt am Anfang mit einem Auftrag konfrontiert, indem Haruka Ozawa, eine der Hauptcharaktere, Hilfe beim „Psychic Detective“ sucht, der ihre Freundin retten soll.

Jede weitere Geschichte bekommt immer weitere düstere Elemente, wodurch das Lesen nur spannender wird. Man möchte mehr über diese Welt, besonders über Yakumo, wissen, weswegen die Lust zum Weiterlesen kaum aufhört. 
Auch hat jeder der Hauptcharaktere seinen persönlichen Charme, besonders unser Detektiv Yakumo, der mit seiner ausgeklügelten Art, wie es auch passend für einen Detektiv ist, schnell die Herzen der Leser gewinnt.

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Dazu sind die Übersetzungen der Texte gut. Sie sind nicht zu kindlich, mit einer guten Wortwahl und haben kaum Fehler. 

Hier braucht man nicht viel zu sagen. Wer übernatürliche Horrorgeschichten mag, ist hier genau richtig.
Momentan kann man Band 12 für 6,95€ bei
 TOKYOPOP Deutschland kaufen, welches von Manabu Kaminaga verfasst und von Suzuka Oda gezeichnet wird.

Daneben gibt es auch eine Anime-Adaption mit 12 Folgen. Wer sich also noch nicht sicher sein sollte, ob er sich die Reihe anlegen sollte oder nicht, kann sich ja zuerst die Serie anschauen.

 

 

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