Der reale Ort aus dem Anime ,,Kimi no Na wa.” badet nun in Geld


Dass der Tourismus in einzelnen japanischen Städten nach dem Erfolg eines Animes sehr schnell ansteigen kann, ist seit der Erfolgsgeschichte mit AnoHana und der Stadt Chichibu bekannt.

Nun darf sich die Stadt Hida, in der Gifa Präfektur mit diesem Phänomen erfreuen. Nach dem kommerziellen Erfolg des Animefilms ,,Kimi no Na wa.” (Dein Name.) von Makoto Shinkai (5cm per second, The Garden of Words), stieg die Besucheranzahl von Hida immens an.

Die Touristen, meistens darunter die Japaner selbst, wollen einfach die realen Plätzen und Stellen sehen, die sie zuvor im Anime bewundern konnten. Durch dieses Interesse und der schlauen Vermarktung konnte Hida einen Umsatz von 18.5 Milliarden Yen (ca. 154.3 Millionen Euro) erwirtschaften.

So können die Besucher an sogenannten ,,Kimi no Na wa.” – Pilgerreisen teilnehmen, wodurch die Stadt die bedeutendsten Stellen präsentiert, damit die Teilnehmer Bilder schießen können, die danach freudig auf Twitter und co. geteilt werden. Eines dieser beliebten Stellen ist übrigens die Stadtbibliothek, die durch eine neue Regelung den Fans erlaubt Bilder zu schießen, wodurch die Stelle zur Wichtigsten aller wurde.

Mit kleinen Spielleiern erhalten die Besucher Papierschnipsel, worauf ,,Ich war bei der Hida Stadtbibliothek” steht. Diese können sie danach auf einer Pinnwand anheften und so zeigen, dass sie letztendlich dort waren.

Quelle:  Otakomu.jp

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